s_innzeit - der Wissenschaftspodcast zur Sozialen Arbeit

s_innzeit - der Wissenschaftspodcast zur Sozialen Arbeit

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Music.

00:00:13: Den Endgeräten bekommt sie sind seit dem wissenschaftspodcast vom transfernetzwerk soziale Innovation.

00:00:20: Mein Name ist Marina und ich sitze hier digital mit meinem mit moderater Jens zusammen hallo lieber Jens.

00:00:26: Hallo Marina bevor ich heute in unser Thema einsteigen möchte ich euch ein

00:00:32: kleinen Hinweis durchgeben wie es vielleicht gemerkt hat senden wir seit der letzten Folge in einem drei Wochen Rhythmus und sonst ändert sich eigentlich nichts also statt zwei Wochen

00:00:43: alle drei Wochen der Podcast sind seit unser heutiges Thema lautet smells like team spirit.

00:00:49: Spiritualität in Organisation des sozial und Gesundheitswesens lieber Jens warum sprechen wir heute über dieses Thema und warum macht es Sinn.

00:00:59: Über dieses Thema zu sprechen.

00:01:01: Spiritualität ist ja etwas was ich ganz schwer greifen lässt Spiritualität ist ein ja nicht unerheblicher Teil unseres Alltags weiß jetzt bewusst oder unbewusst

00:01:12: in Zeiten von Selbstoptimierung und dass sich finden

00:01:17: beschäftigen wir uns durchaus mit Spiritualität auch wenn wir nicht immer so nennen also viele von uns Streben ja vielleicht nach einer höheren Erkenntnis nach einem sind auf der Suche nach dem Sinn und auf der Suche nach Inspiration für ihr Leben.

00:01:31: Spiritualität kann demnach etwas religiöses sein muss es aber nicht.

00:01:36: Es ist aber auf jeden Fall immer etwas das mit der eigenen Biografie oder den eigenen Erfahrung zu tun hat und dadurch dann mit bestimmten

00:01:44: auch christlichen Ausdrucksform und nachdenken zu tun hat und deswegen zieht sich dieser Begriff auch einer allgemeingültigen Definition

00:01:52: in der Begegnung mit anderen Menschen in der Seelsorge geht's Digitalität aber viel weiter die kann Frömmigkeit und glauben mein und kann aus einem geprägten moralischen Verhalten oder eine Orientierung an Werten bestehen

00:02:03: Spiritualität kann geprägt sein durch beispielsweise Meditation oder das Rezitieren bestimmter Gebiete oder auch

00:02:10: ja durch drüben der Erlebnisse oder durch ein Städte im eigenen Leben.

00:02:14: Bei jedem ist das eben anders ausgeprägt Wir wohnen uns heute aber die Frage stellen die du ja schon im Titel der Folge genannt hattest also was ist eigentlich die Rolle des Spiritualität in Organisation des sozial und Gesundheitswesens.

00:02:27: Danke für die kurze Einleitungen wir euch vorstellen könnt haben wir uns

00:02:31: wieder dazu ein Gast eingeladen und zwar Johannes Mertens johannes

00:02:38: hat soziale Arbeit im Bachelor und Masterstudiengang studiert und lebt in Aachen

00:02:43: in seinem beruflichen Stationen war Leiter eines Sozialdienstes in der stationären Altenpflege und ist in diesem Feld

00:02:49: bis heute noch als freiberuflicher Referent für die Themenbereiche der professionellen Beziehungsgestaltung mit herausfordernden Verhaltensweisen und der organisationaler Gewaltprävention unterwegs.

00:03:01: Sogenannten Sommer der Migration war in der Flucht und Migrationsarbeit tätig wo in verschiedenen Ort.

00:03:07: In NRW zum nächsten zentralen unterbringungseinrichtung den sogenannten kempski später auch in einer Wohngruppe für unbegleitete Minderjährige

00:03:16: geflüchteter junger Menschen tätig war weiter hat er im Raum der StädteRegion Aachen im ambulanten betreuten Wohnen für erwachsene Menschen

00:03:25: mit psychiatrischen Erkrankung gearbeitet wo heute noch sehr sporadisch in Einzelbegleitung beraten eingebunden ist und aktuell.

00:03:33: Ist der als Transfer Referent für das Pilotprojekt versorgungsbrücken Stadt Versorgungslücken an der KatHO NRW Abteilung Aachen

00:03:41: tätig und arbeitet zusätzlich als Lehrbeauftragter in Leer Gebieten zu Grundlagen konzeptionellen Handelns sowie ethische Reflexion der Hospizarbeit.

00:03:51: Und Palliativ Care Johannes wir freuen uns sehr dass du da bist

00:03:57: Johannes wir haben mit deiner Kollegin war hier in Riesa in unserer 8. Folge mehr als satt und sauber welche Seelsorge und Pflege brauchen Menschen über das

00:04:07: Projekt versorgungsbrücken statt Versorgungslücken am Standort Paderborn gesprochen und

00:04:12: dieses praktisch schon kennengelernt was ist denn euer Schwerpunkt in Aachen und das war deine persönliche Motivation und genau in diesem Projekt zu arbeiten

00:04:21: der Schwerpunkt in Aachen hat zwei Themen die wir mit verschiedenen Einrichtungen aus der Altenhilfe der hospizlichen Hilfe

00:04:30: und der Behindertenhilfe angeben und zwar das 1 was wie wo ist Spiritualität in der Palliativversorgung also sagen wir mal in

00:04:39: Langzeitpflege Bereichen am Ende des Lebens und wie funktioniert Transfer lernen in Organisationen.

00:04:45: Das sind die beiden Themen die wir verbunden miteinander auf einer sehr.

00:04:50: Partizipativen dynamischen artundweise mit verschiedenen Einrichtungen gemeinsam angehen und das geschieht vor Ort in ganz unterschiedlichen Teilprojekt.

00:05:01: Könntest du etwas zu diesem Teilprojekt noch sagen.

00:05:03: Kann vielleicht zwei so exemplarisch nennen das eine wäre in einem ambulanten spezialisierten Palliativdienst und da arbeiten wir mit den Trägerinnen

00:05:15: und haben uns mit denen gemeinsam anfangen die Frage gestellt ja was kann das bedeuten Spiritualität in unserem Arbeitsbereich und was wollen wir damit tun und.

00:05:24: Dann ging es relativ schnell darum dass es so verbindende Elemente gibt für alle diejenigen die da arbeiten die aber persönlich ganz unterschiedlich sind so und da war das Bedürfnis danach das gemeinsam zu sammeln

00:05:37: Und ja beim ich nenne es jetzt mal das kriegt ein bisschen guck dich aber so ein gemeinsam Erfahrungsraum zu kreieren

00:05:43: und ganz praktisch gesehen sind wir dabei zu implementieren dass es so ein regelmäßiges die sind so vielleicht sagen da war ein paar Kollegin da fort

00:05:52: sind relativ Meditation sub ihn so und es hat sich jetzt so zusammen gespielt dass sie gemeinsam meditieren sozusagen Unterbrechung deren ja sehr stressigen besonders auch sehr zerstreuten Berufsalltags machen ja von Haus zu Haus und haben ziemlich dichten Fahrplan sozusagen

00:06:09: meditieren gemeinsam und geben dann verschiedene

00:06:12: theoretische Inputs zu Themen die wir immer wieder miteinander absprechen sozusagen der das gemeinsame Team red war was da entsteht

00:06:20: und da geht es wie bei diesen allen vielleicht noch Klammer auf wir reden im großen über dem Bereich Schulter ja also das ist sein übergreifendes Konzept im sozial und Gesundheitswesen und dazu eine ganz tolle Eigendynamik angekommen der titel von der heutigen Sendung spielt da.

00:06:36: Wenn das läuft ja dem Namen smells like teen spirit das ist so das was da stand das total spannend und da kommt viel in Bewegung.

00:06:43: Vielleicht würde ich da direkt mal nachfragen was jetzt gerade schon eine Ausdrucksform wie ihr sie im Team ja auch

00:06:49: praktiziert genannt und da sollte ja heute auch drum gehen in dieser Folge vielleicht kannst du aber auch noch mal versuchen zu definieren was genau Spiritualität.

00:06:59: Denn jetzt ist und ja wie sich einzelne Form der Spiritualität unterscheiden also z.b. eine

00:07:05: religiöse Spiritualität im Gegensatz zu eine Spiritualität in klinischen psychologischen Feldern und eben das vielleicht von dem was du gerade erzählt hast Spiritualität auch im Team

00:07:17: also wahrscheinlich ist schon deutlich geworden

00:07:19: dass das ein sehr breites und ein sehr offenes Verständnis ist und wenn ich das jetzt sage dann sage ich das aus meiner persönlichen Folie heraus und das werden andere Menschen wahrscheinlich auch ein bisschen anders deuten oder soll man mal andersrum wissenschaftlich gibt es

00:07:31: ganz verschiedene Arten und Konzepte das zu fassen ich würde das jetzt mal so beschreiben wenn man sich den Lehrern will ist es sinnvoll oder hilfreich

00:07:40: weniger ontologisch als mehr App ist ähnlich zu betrachten also das heißt Virtualität würde ich so als so eine Art

00:07:46: der persönlichen erfahrungsweise oder die Möglichkeit einer gewissen persönlichen Erfahrungsberichten schreiben vielleicht in anderen Worten das ist so eine Art

00:07:54: ja nur sonst verschiedene Fenster zu öffnen die ein explizites bezogen sein auf etwas dass das eigene Ich übersteigt eigene ich abstrahiert im Teil der Wirklichkeit ermöglicht ich rede aber ganz geil über immanente Bereiche und Schreibfehler kennt man vielleicht diesen Ausdruck

00:08:10: immanenten Rahmens der Moderne solche Angst keine Fantasiegeschichten oder ähnliches aber es ist die Möglichkeit mich.

00:08:17: In der Welt zu verstehen und auf mich in der Welt zu kühlen ja mit Perspektiven die mein eigenes ich überschreiten mich in Beziehung zu anderen setzen oder auch ein Beziehung zu meiner Umwelt es müssen ja keine konkreten Personen sein

00:08:29: das ist perse etwas was alle Religionen als rundstamm würde ich jetzt mal nennen also das ist das Kernelement aller

00:08:36: religiösen Erfahrung oder aller Religionen und heutzutage kann man einfach sagen das kann für Personen in einer gewissen

00:08:44: Dogmatik in der Gewissen Rückbindung an religiöse Deutungsmuster geschehen die ja dann auch nicht feste Welt Beschreibungen sind also das sind ja auch mehrdeutige versuche Bell

00:08:56: zu faxen muss es aber nicht wer mein erster Wurf jetzt mal so aus der Hüfte das zu definieren wo sich die ganze Welt schwärmen tut aber ich denke man kann damit kann man schon arbeiten ja.

00:09:07: Ja vielleicht noch Einsatz bei im klinischen Feldern geht es sehr auf den Umgang

00:09:13: mit diesen existenziellen Dimensionen oder existentiellen Erfahrungen der Personen also

00:09:20: was macht das mit mir wenn ich in im Rahmen einer chronischen Erkrankung gebe wenn ich eine lebensverkürzende Erkrankungen habe und die letzte Seite davon ist was macht das mit Menschen die die eben derartige

00:09:32: Familien und Betroffene begleitend ist junaid also die Menschen beim Sterben begleiten ja die versorgen also dieser Umgang mit diesen existenziellen Dimensionen und auch

00:09:42: Jens Erfahrungen noch Grenzen des menschlichen Lebens Othmer da wird es relevant da gibt es auch ganz viel Forschung zu also man kann schon sagen dass wenn jemand von so Umbrüchen oder einschneidenden Dingen

00:09:56: dass sich häufig wenn die Person ihr Leben lang

00:09:59: mit diesen Bereichen nicht zu tun hatten dass ich so dass selbst und Weltverhältnis so ein bisschen in diese Richtung verlagert also dann werden soziale Bindungen.

00:10:07: Wichtiger dann kommen dieses Tagen auf was geschieht also können diese Fragen aufkommen das ist alles kein Muss ne also was geschieht mit mir wenn ich versterbe was machen

00:10:17: eben aus geht auch um Relektüre des eigenen Lebens und wieder so eine so eine neue Deutung ich habe kürzlich gab's hier im Lokalfernsehen

00:10:26: ein Bild drauf aufmerksam machst du auch noch eine Dokumentation von jemanden der sehr lange Zeit nimmt Skateshop betrieben hat und jetzt wird nichts gelernt ist und so ein ganz neuen also ja zu sich kommt völlig positiv neue

00:10:37: neue Kreation seines Lebens findet mit Familie.

00:10:41: Das ist jetzt natürlich so ein Extrembeispiel aber ich denk das macht ganz deutlich also es kann und sowas ging ja

00:10:48: Liederbach manchmal und dann Zeit oder Einstieg sie häufiger und ganz alltägliches also wie erlebe ich mich in der Welt wie positioniere ich nicht der Welt da wo ich jetzt stehe

00:10:57: du hast jetzt auch noch mal dargestellt dass Spiritualität sagen wir mal eine stärkere Rolle spielt wenn es um Brüche gibt oder dass es gewisse Momente in dem Leben eines Menschen gibt.

00:11:09: Die Spiritualität doch mal fördern bzw noch mal mehr hervorrufen

00:11:14: ich würde dennoch sagen dass Spiritualität zwar einerseits was religiös oder kulturell bedingt das ist aber mein Augen auch etwas sehr persönliches und individuelles gerade auf was du jetzt als Beispiel genannt hast was bedeutet Spiritualität denn für dich Johannes.

00:11:28: Ja das natürlich die die große million-dollar question es ist für mich ist es schon endlich mit den Dingen die ich eben erzählt habe also ja es ist was der persönlich ist und auch

00:11:39: was zusammengefügtes also das eine ist ich habe immer schon Interesse gehabt für das was man in Sozialwissenschaften im konjunktiver Erfahrungsraum nennt also ich kenn das aus meinem privaten Bereich wie auf meinem Arbeitsbereich dass man den Zusammenhängen mit Menschen sein kann wo man

00:11:57: gewisses Grund

00:11:59: Verständnis miteinander hat oder auch unter Umständen auch ein wüstes Grundvertrauen miteinander weil man irgendwie mit denselben Dingen beschäftigt ist und vergleichbare Gefühlswelten miteinander sich wiederfinden kann ohne dass es jetzt darum geht sich selbst darin aufzulösen aber also so eine gewisse Verbundenheit

00:12:15: die sehr schwer wäre aus zu buchstabieren also.

00:12:17: Bin Musiker so und ich kenne das vom gemeinsam Musik machen ich kenne das aber auch vom gemeinsamen wandern oder um gemeinsam Skateboard fahren

00:12:26: aber eben halt auch beispielsweise von meinem Berufsstationen die mich doch sehr gut.

00:12:31: Also das Interessante ist jetzt in dem Bereich in der Rolle auf der ich jetzt hier spreche im Bereich von Palliativ Care und Hospiz Wesen

00:12:39: das ist so eine Verdichtung von dieser Art und Weise sich Fragen übers Leben zu stellen und darüber auch bei eigene Verletzlichkeit mit eigene Grenzen und daher kenne ich doch jedes wieder bei mir für mich persönlich

00:12:50: ist das so eine Art implizite Ethik die ich in mir trage und die ich eigentlich erst so PAP als solche für mich erkannt habe

00:12:59: und dann angefangen habe also doch häufig so geschrieben also das kann man nicht so kontrollieren das sind so Dinge die einem zufallen und man dann einer gewissen Form.

00:13:08: Also bei mir ist es zumindest so dich in der ganzen Form auch versuchen mir zu kultivieren und dann läuft bei mir vieles jetzt persönlich über Meditation das habe ich so in meinem Leben eingebaut

00:13:18: ich will jetzt nicht über große Erfahrungen ja wenn ich vielleicht die nachdem in was für babbelt man so unterwegs ist bei Instagram dann findet und auf einmal jede Person im Bekanntenkreis auf einmal sein eigenes Selbst endlich erfunden und so das ist glaube ich nicht mehr

00:13:31: die Möglichkeit eben damit umzugehen dass wir selbst eben nicht mit so einer konkreten Mitte gebaut sind sondern eben auch viel zusammen Stücken uns definieren also

00:13:40: moderne Personen kann man ja in ganz viele verschiedene

00:13:43: Bereiche aufteilen an sozialen Rollen die man hat aber auch eben an dem was man so aktuell fühlt dass man generell für große Sehnsüchte hat man für Erfahrung hat dass manche Ziele hat Achim für Belastungen hat was für Ängste man hat die Dinge immer mal wieder so auf Ballons zu bekommen und das nicht im Sinne von da

00:14:00: aktuellen Gestimmtheit sondern also natürlich was mit Emotionen noch mit dem zionsweg Mutation zu tun es geht schon darüber hinaus und ist er doch etwas ja anzuerkennen

00:14:10: dass man viele Dinge im Leben gar nicht so sehr im Griff hat die man es vielleicht überlegt.

00:14:14: Und damit einher zu gehen und das irgendwie auch christlicher Begriffe jetzt auch das und wie demütig anzunehmen. Für mich ist das was Grund entspannt ist und was sehr positives wäre so ein erster Versuch aber ganz schwierig für mich das Wort

00:14:27: ich fand das jetzt wirklich super deine Definition also diese Idee

00:14:32: davon diese ganzen Versatzstücke so hast du es glaube ich genannt des Menschen mit seinen unterschiedlichen Ausprägungen und Erfahrung Spiritualität da als

00:14:41: Balanceakt zu begreifen diese ganzen Dinge irgendwie schön gerade zu kriegen sage ich jetzt mal so ganz platt war nicht eine sehr schöne Definition also hast du aus meinen Augen sehr gut hingekriegt wir wollen jetzt auf ja dann Arbeit auch zu sprechen kommen

00:14:55: und zwar ja eben da auch noch mal die Rolle von Spiritualität im Keller bohren im sozial und Gesundheitswesen.

00:15:02: Da fällt direkt dieser Begriff auf care Labor was ist das überhaupt ein care Labor

00:15:07: ja das ist so unsere Wortschöpfung die auch während dem Prozess gemeinsam entstanden ich habe das ja eben gesagt diese Teilprojekte in denen wir da unterwegs sind

00:15:15: die haben den Anspruch dass es eine transferforschung ist eines gemeinsamen transferlernen bedeutet

00:15:23: wir hatten so diggro Klammer Spiritualität Palliativversorgung aber was und wie war die Aufgabe gemeinsam herauszufinden und

00:15:32: das Thema sowie das ja jetzt auch angefangen haben zu besprechen

00:15:35: so eine gewisse Art von auch der Möglichkeit zu experimentieren bzw auch einfach verschiedene Dinge

00:15:42: sich auszuprobieren bisher und dann haben wir in so einem Gespräch wechsel mit den verschiedenen Einrichtungen sachverständig wir versuchen das im Raum Zeit Sprache und Gesicht irgendwie fassbar zu machen für alle also halt das probiert immer drüber gesprochen haben dass du schwer ein Wort ist das hat mir gewissen Labor Charakter also das heißt wir haben einfach gesagt.

00:16:02: Wir gönnen uns das

00:16:03: miteinander und ich bin den Leitungen der Einrichtungen eigentlich so dankbar dass die gesagt haben wir wollen dass sich unsere Mitarbeitende das gönnen können selbst wenn man es nicht kennt spätestens seit der

00:16:14: Pandemie weiß man das sind extrem Arbeits verdichtete getaktete Organisationen zwangsweise ja also Keller Bohrer sind so Orte wo wir

00:16:24: gemeinsam von der Seite der Hochschule von Seite der professionellen und der Betroffenen und dem Thema nähern und das muss organisational passen so also das heißt da

00:16:33: wo die Organisation jeweils in ihrer Organisationsentwicklung stehen wohin die sich orientieren wollen vielleicht auch mit was für aktuellen Herausforderungen die zu tun haben und das ist sozusagen erstmal so die Grund Beschreibung dessen und ich habe eben ja ein bisschen was von dem Palliativdienst erzählt vielleicht ein anderes Beispiel in der stationären Altenhilfeeinrichtung

00:16:53: da haben wir auf drei Wohnbereichen unter diesem care Laboren begonnen hermeneutische fallgespräche zu implementieren

00:17:01: wir haben zwar auch vorher so Fallarbeit Gespräche geführt aber wollten diese

00:17:07: noch mal also es ist ein übliches Instrument in diesem Organisationen um.

00:17:12: Deuten mit Verhaltensweisen von gegebenenfalls auch gerontopsychiatrisch veränderten Menschen umzugehen ja also um zu versuchen nachzuvollziehen was steckt da alles für sind drin teilweise auch bei Menschen die das eben gar nicht mehr so euch und das haben wir sozusagen da aufgenommen und in dem Sinne erweitert dass es so ein Raum ist wo man sowohl über sowas sprechen kann

00:17:32: als aber auch über so Themen die die Teams wahrnehmen wo die denken okay da müssen wir

00:17:37: wohnt ja nicht hinschauen da wollen wir gerne mitarbeiten jetzt kürzlich haben wir gemeinsam über so das Gefühl gesprochen

00:17:43: einer Person nicht gerecht zu werden also im Sinne von dem Gefühl einem Bewusstsein da fehlt was und wenn man so auf die Dokumente schaut würde man erstmal sagen

00:17:53: na eigentlich viel Tannin ja aber alle nehmen sie war bestimmt was nicht so und das wären so an was. Oder geht dann häufig ebenso

00:18:00: existenzielle Dimensionen oder einfach und verschiedene Perspektiven gibt so einen

00:18:06: weiß in diesem Spiel Choukair Konzepten der hat sehr viel mit Bindungsverhalten Bindungstheorie zu tun das ist jetzt etwas was man in der Altenhilfe

00:18:15: das ist jetzt noch nicht so an wo das ist also das sind Konzepte mit denen man noch nicht so viel da Arbeit

00:18:19: diese Umdeutung von der Art und Weise wie z.b. jemand alle fünf Minuten auf der patientenklingel rückt.

00:18:25: Und er will dass jemand vorbeikommt und dies Kissen schüttelt ja allein das ist jetzt auch wieder an

00:18:30: vielleicht sehr einfach so gesagt dass man sagt auch dann denken einfach nur mal alle was anderes dahinter steht einbinden

00:18:36: Bedürfnis und so weiter wenn man dann aber so da drin ist und hat mit teilweise auch sehr erschöpften Personal zu tun mit diesem ganzen besonderen herausfordern jetzt in der Pandemie

00:18:45: können dass Du Orte sein wo man diese Dinge mit dem man da zu tun hat die man aushält die man fühlt ja aber gegen die man sich auch in gewisser Weise ein bisschen abrufen muss im Berufsalltag wenn deren

00:18:55: Erziehungsalltag auch wieder deinen Sohn Verhältnis bringen das ist bin ich wieder nah bei dem was ich eben geschrieben habe also diese Dinge die keine zentrale Mitte haben wieder in der andere Art von Perspektiven Verschiebung miteinander bringen geht also auch viel um so Übersetzungsarbeit.

00:19:10: Ohne davon auszugehen also wir gehen da nicht hin und sagen wir wissen es besser sondern das ist so ein gemeinsames hin und her erklärt super spannend super dynamisch also ich lerne da auch massiv viel und bin irgendwie immer wieder wach

00:19:21: ja was die Leute dann ihren Alltag machen also was die für den Arbeitsalltag haben und was die so mit sich schleppen und mit was für einen Gedanken die Menschen begleiten mit denen sie da arbeiten ist ja so ein Beispiel

00:19:33: also du hast jetzt hier auch noch mal einerseits dargestellt was ein Kellerbau ist und ich selbst sehe das jetzt so in meinen Augen Keller Buche als Ort als Raum des Sprechens.

00:19:44: Austausch des Fühlens auch uns Innehaltens im stressigen Arbeitsalltag der

00:19:50: sehr wahrscheinlich noch sehr viel intensiver geworden ist Johannes ich möchte jetzt noch einmal verstärkt auf die

00:19:56: Rolle von Spiritualität in der palliativen versorge sprechen dieses Arbeitsfeld wenn ich das so nennen kann

00:20:04: ja generell einem starken Wandel unterworfen da die Fürsorge die Vorsorge nun auch oft von zu Hause durchgeführt wird wie würdest du diesen.

00:20:13: Wandel bewerten und was ändert das auch für den Arbeitsalltag oder generell für das Verständnis davon.

00:20:20: Du meinst es jetzt mit dem Wechsel das auch zunehmend mehr Personen zu Hause genau.

00:20:26: Für mich hat das verschiedene Anteile also das eine ist die nächste Mal glaube ich ein totaler Erfolg moderner Gesellschaften dass man sie viel Wahlmöglichkeiten hat

00:20:35: also es gibt einfach verschiedene

00:20:38: Versorgungsformen unterschiedlich gelagerte bedarf sehr breit daher gesprochen aber unterm Strich ist es so als ich komme ja selber ab langeleh

00:20:49: Jahre in dem Bereich gearbeitet und habe beides erlebt also es kann sein dass für die Betroffenen und für die Familien

00:20:56: der Einzug in der stationäre Einrichtung wo man vorher immer sagte alle

00:21:00: wollen wir auf keinen Fall also unmöglich auf keinen gar keinen Fall dass das total super war die totale Erleichterung und auf einmal also ganz andere Form vom In-der-Welt-Sein die meisten wünschen sich essence bleiben das kann man schon sagen also auch das Sterben Persi

00:21:16: ist ja auch sehr also läuft halt dann doch meist anders als man sich das wünscht dass sie die meisten wünschen sich

00:21:22: zu Hause und im besten Fall liege ich mich abends ins Bett hab noch ein schönes noch Wein getrunken.

00:21:27: Und bekomme gar nichts mit Verstand so das ist so das was ich unterm Strich die meisten Menschen wünschen vielleicht weine ist dann der optional aber also.

00:21:37: Ein ein ein sterben ohne langes Liegen ohne langes Leiden und Schmerzen.

00:21:44: Und diesmal denke ich ist es einfach total zu begrüßen dass wir diese Dualität haben es ist schon auch noch so dass auch viel in Krankenhäusern verstorben wird.

00:21:53: Und wenn man das so erzählt kann man das eigentlich nicht sagen ohne die Hospizbewegung zu erwähnen also das ist ja.

00:21:59: Baby ich finde ne an bestes Beispiel zivilgesellschaftliche Bürger könntest du die kurz erläutern diese Hospizbewegung

00:22:08: ja ich glaube da muss ich auch aufpassen weil da bin ich jetzt auch kein dezidierter Profi für aber Endeffekt

00:22:13: gibt Zeiten großen zivilgesellschaftlichen organisierten wo man Menschen die dafür eingetreten sind das Sterben in der Gesellschaft

00:22:23: würdevoll zu gestalten und die sterbeorte auch würdevoll zu schalten so und mittlerweile sind Krankenhäuser durchaus darauf eingestellt.

00:22:31: Dass ihm darf Menschen zum Sterben hinkommen und besonders gibt's da um die Begleitung der Sterbenden so also dass niemand der

00:22:38: das nicht ausgesprochen möchte alleine versterben musste und in all diesen Bereichen also sowohl Krankenhäusern die in der stationären Altenhilfe wie in der Versorgung zu Hause gibt es halt große Verbände dass die Bewegung also gibt's große große Anteile der Gesellschaft also

00:22:54: ganz viele Menschen der Gesellschaft die ehrenamtlich Sterbende begleiten sich da weiterbilden lassen das darf ein großes Moment hier von so und

00:23:02: das ist jetzt mal so persönlich Wochen denke ich ist es einfach kann man sagen ist das ne ne totale Errungenschaft mit deiner Gesellschaft auf der anderen Seite verändern sich natürlich die einzelnen fällt also dadurch dass mehr Leute

00:23:14: längst möglich zu Hause versorgt werden können was total zu begrüßen ist hat sich die Realität oder die Klientel wenn man das so nennen will oder die Betroffenen weil die Bewohnerinnen in der stationären Altenhilfe massiv gewandelt also da kann man schon sagen das ist jetzt zunehmend sind das

00:23:29: progredient chronisch multimorbid erkrankte Menschen.

00:23:33: Mit zu ich glaube so ca zwei Drittel mit einer gerontopsychiatrischen Veränderung und von diesen zwei Drittel noch einmal mindestens die Hälfte mit einer mittelgradigen bis schweren demenziellen Veränderungen so das heißt

00:23:46: kenne Kolleginnen mit denen ich früher gemeinsam zum gearbeitet habe die haben mir immer noch erzählt

00:23:51: als sie angefangen haben in den Job zu arbeiten da war das völlig klar die Altenheime die hatten alle große Parkplätze weil die Bewohnerinnen teilweise noch dem eigenen Auto anfahren sind so und das ist sozusagen

00:24:01: Kilometer weit weg von der Realität heutzutage in der stationären Altenhilfe nein das sind sehr sehr anspruchsvolle

00:24:08: Jobs als ist eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit

00:24:12: Menschen mit und Familien ja mit derartigen Krankheitsbildern und Möglichkeiten würde voll zu begleiten zu und man kann schon auch sagen also ich habe das so flapsig gesagt mit dem Beispiel das heißt aber ganz klar

00:24:25: der Einzug in die stationäre Altenhilfeeinrichtung ist.

00:24:29: Ganz deutlich eigentlich der Beginn von der Sterbebegleitung so auf kurz oder lang sozusagen geht also

00:24:35: illum die Arbeit an und mit Verlusten und sehr sehr einschneidende Lebensereignisse also niemand sieht gerne aus den eigenen vier Wänden aus in denen ja womöglich 40 Jahre vorher gelebt hat in Davos

00:24:48: nut uns beide also dadurch verlagert sich auf die Art und Weise der Arbeit Sport das ist doch nie mit dabei zu erwähnen

00:24:54: du hast ja gerade schon gesagt das ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe die Menschen in diesem Prozess zu begleiten eben auch weil sich da ja die Bedingungen und die Voraussetzung geändert haben

00:25:04: da will ich gern noch mal auf die Menschen eingehen die diesen Job machen also die pflegenden Personen die sind fungieren ja hier sozusagen auch als ich nimmt jetzt mal Spiritualität gebende Person also die Person die das vielleicht in diesem

00:25:17: Raum die Marina gerade gesagt hat es fühlt sich Sprechens dass sich begegnen ja versucht umzusetzen wie

00:25:23: jetzt auch vielleicht bei dir in deiner Arbeit wo ihr das ja auch ja ganz explizit jetzt praktiziert wie diese net jetzt mal vielleicht auch neue Aufgabe oder diese Jahr Aufgabe dazu kommt wie wird dass du angenommen aufgenommen wie ja macht sich das bemerkbar.

00:25:38: Im Alltag der Pflegenden also würde ich zunächst mal total unterschreiben das ist viel Türkiye

00:25:44: als übergreifendes interdisziplinäres oder vielmehr transdisziplinäres Konzept geht davon aus alle Personen haben mir erst Verantwortung sozusagen wir haben auch

00:25:54: mit seelsorgen in zu tun die noch meine ganz spezifische Kompetenz und Qualität haben und ich selber

00:26:00: bin ja kein Seelsorger also da wäre ich jetzt auch total begrenzt über etwas zu sagen aber dieser Auftrag alle als Team getragen das ist schon ganz herausragend dabei und das habe ich eben nicht gesagt also

00:26:11: in den Keller bohren und in eine Einrichtung mit dem Bearbeiten haben dir auch so assessment und Screening Instrumente mit eingeführt

00:26:19: um eben dieses schwer im Wort passenden bereite in den Bewohnerinnen und patientenanamnese doch irgendwie da zu haben

00:26:26: und man geht davon aus also in der Literatur wird dass du dir das alleine da ist schon ein großer Teil der Interventionen ist also das allen Beteiligten klar ist in der Begleitung ist es uns wichtig jemanden als ganzen Mensch sag ich jetzt mal also also anzunehmen sie es eben nicht nur der Dekubitus der versorgt wird

00:26:44: oder die Auswirkungen von dem Brustkrebs oder so sondern es geht um Menschen in Ganzheit und.

00:26:51: Die fliegenden Essen hauptsächlich pflegende mit denen wir gerade arbeiten ist nach sozialarbeitende dabei aber die sozial Arbeiten in den Einrichtungen würde ich jetzt mal sagen

00:27:00: deren Programmatik ist ohnehin mehr auf der psychosozialen Begleitung legen fest da ist diese Integration von diesen Themen im Finale liegt da

00:27:08: bei dem fliegenden haben sage ich jetzt mal ganz selektiv aus meinen eigenen Blickwinkel aus unseren Keller bohren

00:27:14: was anfangs so eine Phase von dem gemeinsamen übersetzen und abklären was soll jetzt hier geschehen müssen jetzt auf einmal noch mehr arbeiten ne müssen wir uns um noch was mehr kümmern und dann die große Erleichterung noch eine riesige Auswertung

00:27:27: ja vielmehr sich rück zu reflektieren und rückzuversichern

00:27:31: das ist in meinem Job mit drinnen und es ist eben nee also so banale Tätigkeiten von weiblichen mal sage ich jetzt mit!

00:27:39: Wie jemand waschen oder wie jemanden Mehrfaches Kissen zurecht rütteln dann jemanden Essen an zu reichen und so weiter

00:27:45: sind eben nicht nur so technische Dinge die ein jeder machen kann sondern der steckt viel viel mehr drin und das geschieht indem Beziehungsgeschehen miteinander das ist total spannend da miteinander im Gespräch zu sein und auch mit nachzuschauen so als was ist ein los was liegen da für Themen drüber das wird dann wenn man auf die einzelnen

00:28:02: Beziehung

00:28:02: Haut wird es sehr greifbar ja also dann ist es auf einmal viel viel mehr als nur bei jemanden zu mal ins Zimmer gehen und wie zu sagen ja es ist alles okay wir sind hier ja.

00:28:12: Ist das verständlich dass das absolut was ich mich jetzt Frage wir haben

00:28:18: von einem Wandel der Spiritualität gesprochen oder neue Wege der Spiritualität oder vielleicht auch

00:28:23: Raum geben für Spiritualität und was ich mich jetzt Frage ist wie Leben ja generell in einer immer oralisiert ehrengesellschaft

00:28:33: und ich kann mir vorstellen dass es schwierig ist im Bereich der Seelsorge dieser Pluralität der Menschen eigentlich gerecht zu werden

00:28:39: gibt es in der von dir beschriebenen Arbeit neue Herausforderung hinsichtlich eben dieser Heterogenität der Person und Kulturkreise die einerseits erschwerend sein kann aber auch bereichernd sein kann gerade auch.

00:28:52: Hinsichtlich Spiritualität vielleicht mache ich das so zweigeteilt das eine

00:28:59: zu den Bereich der Seelsorge wie gesagt da bin ich kein Experte aber meine persönliche Erfahrung mit seelsorgende im Bereich Altenhilfe im Bereich Krankenhaus Bereich gibt es

00:29:13: dass die extrem feinfühlig sind und auch da es nicht darum geht den Betroffenen etwas von der Welt zu erklären

00:29:21: sondern die Betroffenen sagen wo es langgeht und die Betroffenen deren Bedürfnisse die stehen im Vordergrund und ich habe das auch schon erlebt dass Menschen zusätzlich zu den Begleitungen wer eben konnten

00:29:33: auch nach seelsorgen dumm gefragt haben obwohl die also sich vorher als komplett agnostisch beschrieben haben und und und ja

00:29:40: und auch dann ist ja da nicht da geht's ja nicht darum Menschen zu gern am Ende des Lebens sondern auch da geht's einfach darum diese ganz besondere Form von Begleitung anzunehmen und gemeinsam

00:29:50: diese Fragen des Lebens zu deuten

00:29:52: dass du das eine also ich moderne Seelsorge so wie ich die erlebe als sehr interessierter Laie von außen ist auf Pluralität eingestellt ist super offen so das ist so das eine und das andere ich denke die Bereiche der sorgearbeit so wie ich die wahrnehme jetzt bin ich natürlich auch bisschen Dubai erst und passioniert in dem Feld unterwegs aber

00:30:13: das ist schon.

00:30:15: Ein ganz besonderes Segment der Gesellschaft also so wo alle ein zu nichtig der Sohn der Abilität des Menschen und im Verständnis dafür

00:30:25: dass es und Übersetzungsleistungen geht also wenn man sich das jetzt anschaut ich macht eine Ebene drunter vielleicht mit dem Praktiker in Altenhilfeeinrichtungen arbeiten

00:30:34: jetzt Menschen aus sogenannten ich mag den Begriff nicht aber jemals sogenannten Gastarbeiter Familien ja aus sich unterschiedlichen Religionsgruppen oder auch auf Menschen die sagen da habe ich alles gar nichts mit zu tun was auch immer sie aber durchaus total klar verstehen dass es so meins

00:30:50: und ich begleite jemanden und es geht darum aus der Canon was ist für den wichtig was ist für die wichtig wie ist deren Verständnis von der Welt das ist häufig total spannend dass wir haben uns anfangs erinner ich mich am Anfang

00:31:01: Projekt in so einer schönen Runde in der Tagespflege so richtig angenehm miteinander gestritten also da war so eine ältere.

00:31:08: Kollegen die dachte also wovon ihr sprecht das alles Quatsch und habe mit meinem Bonbon nichts zu tun aber wenn das funktioniert oder wenn das okay ist dann ist das okay für dich

00:31:17: also so vieles was man in so Köter des großen liest

00:31:20: finde da in dem Sinne nicht statt oder andersrum gesehen da ist halt glaube ich das Zentrum im Bezug auf die Arbeit ist halt sehr klar und das ist ganz pragmatisch also da geht's drum sich einander Welt zu übersetzen und verschiedene zu leben.

00:31:33: Steffi ist noch die Gutschrift gezwungenermaßen öfter mal im Wege eine Beziehung eingehen zu müssen

00:31:42: arbeiten an und mit leiden und Umbrüchen und Verletzungen das hat einfach glaube ich einen ganz speziellen Zugang so und vieles ist total übersetzbar also für Menschen die nicht gläubig sind häufig sind die sehr also jetzt rede ich sogar Studien habe ich sogar noch ein bisschen feinfühliger

00:31:59: Organisationen wo implementiert ist das s-budget care-concept.de geht und soweit das muss man natürlich immer organisational denken die sind häufig sehr feinfühlig darin was die religiösen Bedürfnisse der zu begleitenden sind aber wissen das wichtig für die und die sind immer wieder in so einem Jahr also die Person als solche neu kennen

00:32:16: bisschen ditandy

00:32:18: sondern auch darum so eine Kultur und Haltung zu entwickeln die die ganze Organisation mit trägt und dadurch ja sich im Prinzip nur Offenheit bedingt ja die dann auf diesen Übersetzungen wie du gerade gesagt hast von Welt im hilfreich sein kann und das ist auch also ich habe ja viel auch mit Organisation

00:32:36: Arbeit zu tun

00:32:38: das steht ja auch überhaupt nicht im Widerspruch zu einer Organisation die beiden sollte das aufgrund ihres christlichen Weltbildes erkläre das aufgrund der Spiritualität des Hauses ganz im Gegenteil das ist es ja.

00:32:48: Genau das also an jedem so annehmen und da geht's dann um Gastfreundschaft beispielsweise wäre daher so gern der heiligen Begriff hospitalität also das ist es im Prinzip ja

00:32:58: lieber Jannis ich muss jetzt auch mal was übersetzen und zwar die Zeit hier in unser Gespräch und die ist schon sehr fortgeschritten und ich

00:33:07: danke dir auf jeden Fall schonmal für deine intensiven Ausführung glaube wir konnten einen guten Blick in deine Arbeit bekommen und auch

00:33:14: muss ja noch mal ein bisschen mit dem Begriff Spiritualität auseinanderzusetzen eine Frage bleibt mir noch

00:33:20: und zwar die Frage nach deinem Lieblingsmenschen in Anführungsstrichen also welchen Menschen wäre es deiner Meinung nach sinnvoll ein bisschen Zeit zu verbringen ja mit welchem Menschen sollten sich unsere hörenden beschäftigen

00:33:33: wir sollen sie kennenlernen werde ich Sozialarbeiter jeder Ratschlag ist ein Schlag.

00:33:43: Ja okay das ist aber auch auch eine ja

00:33:47: Antwort die wir noch nicht hatten aber das spiegelt ja auch die Heterogenität unserer unserer Gäste wieder ja vielen Dank dafür das war schon wieder mit unserer sinnzeit alle Informationen über die heutige Folge findet ihr in der Podcast Beschreibung lasst uns gerne ein Like da

00:34:02: und abonniert uns natürlich wenn ihr es noch nicht getan habt fort und auch gerne auf Instagram unter transfernetzwerk. Es unterstrich in

00:34:09: und eine Sache die ich noch sagen wollte bevor wir zur nächsten Folge kommen ein zahnsteine zurück Nachweis von mir am 24 Juni stellen Jens

00:34:20: stephan und ich im social Innovation Camp 2021 im digitalen social Innovation Camp in einem kostenlosen Workshop unserer Arbeit im Podcast vor der Titel des Workshops ist vom

00:34:32: Elfenbeinturm in den Kopfhörern der wissenschaftspodcast als beliebter Wissenstransfer also meldet euch unter dem Link.

00:34:40: Ihr in der Beschreibung findet und im social Innovation Camp gibt es auch natürlich weitere spannende

00:34:46: Workshops schnupper doch einfach rein wenn ihr Interesse habt genau jetzt jetzt kannst Du weitermachen

00:34:52: also ich würde auch sagen absolut empfehlenswert dieser Workshop ja den solltet ihr euch unbedingt geben in der nächsten Folge entsprechend wir mit Raul Krauthausen inklusions Aktivisten und diese Folge wird am 5. Juli erscheinen und bis dahin

00:35:07: nutzt eure Zeit sinnvoll tschüss tschüss.

00:35:10: Music.

Über diesen Podcast

Soziale Ungerechtigkeit, spannende Konzepte aus der Wissenschaft und innovative Lösungsansätze für soziale Herausforderungen – all das behandelt s_innzeit, der Wissenschaftspodcast von s_inn!

https://www.s-inn.net
sinnzeit@katho-nrw.de

von und mit Marina-Rafaela Buch, Jens Koller, Sinem Malgac, Stephan Post, Ariadne Sondermann, Lisa Koopmann

Abonnieren

Follow us